Susanne Freund

 

Susanne Freund wurde 1954 in Wien (Österreich) geboren. Nach Abschluss ihres Chemiestudiums an der Universität Wien im Jahr 1979 arbeitete sie bis 1984 im Bereich der Organisation und PR der Künstlergemeinschaft Werkhaus Wien. Zwischen 1984 und 1986 folgten Beschäftigungen als Kostümassistentin bei Theater und Film und später in den Bereichen Requisite, Regieassistenz, Aufnahmeleitung und Produktionsleitung für Film und Fernsehen. Seit 1990 arbeitet Freund an eigenen Drehbüchern und führt Regie. Bereits ihr Dokumentarfilmdebüt Kobalek oder Das Sichtbare und das Verborgene wurde vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München mit dem LiteraVisions-Preis ausgezeichnet. 1999 schloss Freund eine einjährige Ausbildung zum Script Consultant ab. Sie lebt und arbeitet als Drehbuchautorin und Regisseurin in Wien.

Filme

I’m a bad guy

2018 / Regie: Susanne Freund

Regie

Big Alma

2006 / TV / Regie: Susanne Freund

Regie

Blauer Dunst

1999 / TV / Regie: Susanne Freund

Regie

Stumme Zeugen

1998 / TV / Regie: Susanne Freund

Regie

Manege Schön

1998 / TV / Regie: Susanne Freund

Regie

Papa allein zuhaus

1997 / TV / Regie: Susanne Freund

Regie

Geschichten vom Kaisermühlenblues

1997 / TV / Regie: Susanne Freund

Regie

Im Namen Gottes

1996 / TV / Regie: Susanne Freund

Regie

Vorwärts

1995 / Dokumentarfilm / Regie: Susanne Freund

Regie, Buch

Kybern-Ethik

1995 / TV / Regie: Susanne Freund

Regie

Der lange Schatten der Melancholie

1993 / TV / Regie: Susanne Freund

Regie

Das heimliche Fest

1992 / TV / Regie: Susanne Freund

Regie

Kobalek oder Das Sichtbare und das Verborgene

1991 / TV / Regie: Susanne Freund

Regie

Auszeichnungen

Big Alma

Finalist Award, New York Festival, 2008
Grand Award, New York Festival, 2008

Bettauer

(Drehbuch)
Wiener Dramatikerstipendium, 2001

Vorwärts

Wiener Filmpreis, Viennale, 1995

Kobalek oder Das Sichtbare und das Verborgene

Erster Preis LiteraVision, Kulturreferat Landeshauptstadt München, 1993